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Das Fruchtgummi, das endlich nach Frucht schmeckt

Fruchtgummi heißt Fruchtgummi. Logisch also, dass er nach Frucht schmeckt, oder? Die meisten Produkte im Supermarkt sehen das anders. Künstliche Aromen, Farbstoffe aus dem Labor, kaum echter Fruchtsaft – und trotzdem steht auf der Packung „Erdbeere" oder „Mango". Das muss nicht so sein.

Warum echter Fruchtsaft den Unterschied macht

Natürliche Aromen klingen gut, sind aber nicht automatisch das, was man sich vorstellt. Sie können immer noch aus einer Vielzahl von Ausgangsstoffen gewonnen und durch technische Verfahren konzentriert werden. Echter Fruchtsaft dagegen bringt die natürliche Geschmackskomplexität der Frucht mit – das macht einen hörbaren, schmeckbaren Unterschied.

 

Vegan und ohne Gelatine

Der Klassiker im Fruchtgummi: Gelatine. Das Bindemittel tierischen Ursprungs steckt in den meisten handelsüblichen Produkten. Dabei gibt es längst pflanzliche Alternativen, die dieselbe Konsistenz ermöglichen – ohne Schlachthausnebenprodukte. Veganes Fruchtgummi ohne Gelatine ist nicht Kompromiss, sondern Konsequenz.

Pflanzenbasierte Ernährung hat nachweislich eine geringere CO₂-Bilanz als tierische. Wer auf vegane Produkte umsteigt, reduziert seinen ökologischen Fußabdruck – auch in der Süßwarenabteilung.

 

Die Verpackung, die dazugehört

Konsequenz hört nicht beim Inhalt auf. Die Forest Gum Fruchtgummis kommen in der ersten Verpackung auf dem deutschen Markt ohne konventionelles erdölbasiertes Plastik. Die mehrlagige Tüte aus Papier und biobasierter Folie ist kompostierbar und zersetzt sich auf dem Heimkompost innerhalb von sechs Monaten. Von innen bis außen stimmig.